• Christa Maria Greis: Ich bin glücklich.

Warum gibt es diese Webseite für glückliche Frauen 60 plus?

Ich weiß, dass ich für mein Leben und mein Glück selbst verantwortlich bin. Jeden Tag neu.

Mit meiner Klarheit bin ich anderen Frauen Beispiel und Vorbild. Es ist nie zu spät, für das eigene Glück einzutreten.
Ich sage ganz bewusst nicht, für das eigene Glück zu kämpfen. Gekämpft habe ich genung, jetzt darf es leicht sein.

Es ist unser aller Geburtsrecht, wahrhaftig, aufrichtig und von Herzen glücklich zu sein.

Ich ermutige und bestärke Frauen 60 plus glücklich zu sein.

Das tue ich mit Freude und zeige mich mit meinen Fähigkeiten.

In Demut und Dankbarkeit genieße ich meine Glück auf allen Ebenen.
Ich achte und ehre meine Ahnen und besonders die Frauen in meine Familie, die mir vorausgegangen sind.

Rückblende

Ich bin beschenkt mit täglichen Glücksmomenten und einem reichen Leben.

Als Mutter von drei wunderbaren Söhnen, die ich von Herzen liebe, freue ich mich an meinen wundervollen Schwiegertöchtern und meinen bezaubernden Enkelkindern.
Sie alle sind Geschenke des Lebens. Welch eine Glück!
Ich bin dankbar für all meine Lebenserfahrungen.  Sie haben sie mich zu der Frau werden lassen, die ich heute bin. Ich freue mich am lebenslangen Lernen und darauf, mich bis ins hohe Alter persönlich weiterzuentwickeln..
Ich frage mich jeden Tag neu, wo kann ich sinnvoll gestalten und dankbar genießen: mein Dach über dem Kopft, mein tägliches, sehr gutes Essen, freudvolle und stärkende Bewegung, meine Herzenstätigkeit als Trainerin oder in einer Massage, die ich gebe.

Ich übe mich darin, mich für mein Lebenswerk anzuerkennen. Das macht mich unabhängiger vom Lob Anderer.
Ein gerechter Lohn für meine Arbeit, Lob und Komplimente, das Gute, das mir täglich geschenkt wird, freut mein Herz und macht mich dankbar.
Ich wohne in einer Gemeinschaft  mit einzigartigen Menschen, und sehe auch hier die wunderbare Chance, persönlich zu reifent. Das Leben in Gemeinschaft verkleinert meinen ökologischen Fußabdruck.
Ich lebe in einem freien Land und kann reisen. Ich schätze, besonders in den Zeiten von Corona unser Gesundheitssystem.

Gesundheit

Meine Kraftsätze

Ich liebe und respektiere mich so wie ich bin.
Ich bin gesegnet mit einem reichen Leben und erlaube mir, von Herzen glücklich zu sein.
Ich bin wertvoll.
Ich bin liebenswert.
Ich genüge meinen Ansprüchen, gebe mein Bestes und das ist gut genug.
Ich trage Verantwortung für mich und mein Leben. Ich lassen anderen ihre Verantwortung.
Ich bin geschütz und vertraue meiner inneren Weisheit.
Ich lerne aus meinen Fehlern, sie heben mich auf die nächste Entwicklungsstufe.
In Stille und Rückzug finde ich Kraft. Dafür bin ich dankbar und glücklich..
Selbst wenn Schmerz, Angst und Trauer meine Gäste sind, übe ich mich, dankbar und glücklich zu sein.
Ich gestatte mir von ganzem Herzen, an schweren Tagen unglücklich zu sein.

Alles macht Sinn und ich verstehe mein Leben im Rückblick.

Christa Marias Geschichte in Kurzform

Aufgewachsen, auf dem Lande, in einem kleinen Ort. Der alte Song von Hannes Wader kommt mir in den Sinn, während ich diese Texte schreibe. Ich stehe immer noch auf die Lieder von Hannes Wader, Konstantin Wecker, Klaus Hoffmann, Grönemeyer. Sie begleiten mich durch mein Leben, waren mir in schwierigen Zeiten echte Unterstützung. Erzählten mir von einer Welt der Liebe und des Vertrauens, des „Alles darf sein“, alles ist möglich. Über die Musik flüchtete ich mich in eine Welt der Poesie und in meine Wunschvorstellung der wahren Liebe. Diese Fluchten sehe ich heute als Geschenke des Himmels.

Meine Herkunftsheimat ist die Mosel, 62 Jahre habe ich dort gelebt.

Ich wurde als Älteste von sechs Geschwistern in eine Winzerfamilie geboren. Unser Leben war geprägt von den Jahreszeiten im Weinbau, von strengen Regeln, alten Traditionen. Ohne diese hätten meine vielbeschäftigten Eltern ihre Erziehungsaufgaben nicht leisten können. Sie hatten es nicht anders gelernt.
1971 verstarb mein Vater.

Liebesglück

1972, mit 15 Jahren lernte ich meinen Mann kennen.
Ich besuchte eine Fachschule für Frauen, spürte meinen Wunsch, einen sozialen Beruf zu erlernen, Sozialpädagogik zu studieren. Ich wollte aber auch Geld verdienen und absolvierte nach der Mittleren Reife eine Ausbildung zur Arzthelferin.
Den Schritte, meine Welt zu erkunden, auf Klassenfahrten zu sein, auf Entdeckungsreise zu gehen, eigene familienunabhängige Schritte zu tun, habe ich nicht gemacht.
1975  wechselte ich aus der Herkunftsfamilie nahtlos in die eigene Familie, 1978 wurde ich zum ersten Mal Mutter.
Meine Vorstellungen vom Leben fand in Mutterschaft und Mitarbeit im Betrieb des Mannes Erfüllung. Ich fragte mich nicht, was sind deine eigenen Werte und Bedürfnisse. Sie wurden von meinem Umfeld geprägt. Ich orientierte mich an meiner Mutter, sie war meine Heldin. Ich wünschte mir viele Kinder, das war meine Vorstellung von einer glücklichen Familie. Unsere drei Söhne waren Geschenke. Wir waren junge Eltern, gaben unser Bestes. Unsere Kinder liefen mit und mussten sich unserem Alltag im Geschäftshaushalt anpassen.

So fordernd die Großfamilie auch war, für meine Jungs war sie eine Unterstützung. Ich bin dankbar für unsere Familie, die Natur und die vielen Freunde, die unsere fehlende Aufmerksamkeit kompensierten.

In dieser Zeit war mir meinem Drang zum Perfektionismus nicht bewusst. Ich folgte meinem stillen Wunsch nach Liebe und Anerkennung und geriet immer mehr in eine selbstgewählte Überforderung.

Meisterin im Verdrängen

Ich bin eine sehr sensitive Frau. Habe meine Gefühle und Wahrnehmungen negiert und wurde Meisterin im Verdrängen. Ich wollte funktionieren, davon hing mein Lebensglück ab.

Von 1983 bis zur Trennung im Jahre 1997 lebten wir als Familie im eigenen Haus.

Ich war Mutter, Hausfrau, Büroangestellte und Ehefrau, arbeitete mich in das mir fremde Metier im Betrieb meines Mannes ein.

Ich erwarb kaufmännische und buchhalterische Kenntnisse, war gerne „multitasking-fähigt“.
Wir haben sehr viel und hart gearbeitet.
Alle meine Anstrengungen genügten jedoch nicht, um wahrhaftig glücklich und zufrieden zu sein.Gegen Ende der 90ger Jahre war ich krank und unsere Paarbeziehung an Ende.  Die schleichende Veränderung begann Mitte 30. Zunehmende psychosomatische Beschwerden, depressive Phasen mit starken Ängsten und Panikattacken zwangen mich hinzuschauen.
Ich konnte nicht mehr weitermachen. Im Mai 1996 hatte ich das Gefühl, mein Leben läuft aus mir heraus, es fühlte sich an, als würde ich energetische verbluten.

Der tiefste Punkt meines Seins

Veränderung  und Schritt in die Selbstverantwortung

Als ich mich 1998 vom Mann trennte, erlebte ich, was es bedeutet eine „Rabenmutter“ zu sein.  Meine Söhne entschieden sich beim Vater zu bleiben, im Haus und in ihrem Dorf, dass ihnen vertraut war.

Heute weiß ich, dass das meine größte Herausforderung und mein größter Liebesdienst an meinen Söhnen war. Ich habe die Verantwortung für mich übernommen und bin gegangen, damit Ruhe einkehrte in ihr Leben.

Als Mutter wollte ich weiter für sie da sein. Ein normaler Umgang wurde mir erschwert. Unter diesen Bedingungen habe ich meine Verantwortung für meine Söhne immer gesehen, Angebote gemacht und war da, wenn sie meine Hilfe brauchten.

Mit Stolz blicke ich auf meine Söhne. Ich bin sehr dankbar,
dass sie ihren Weg gefunden haben, mit den Vergangenheit klar zu kommen.
Ich bin dankbar für die Zeit, die wir als Familie zusammen hatten.
Ich erkenne an, was wir als Paar und Eltern aufgebaute und geleistet haben.

Und ewig grüßt das Murmeltier

Ich brauchte noch eine zweite Ehe und eine dritte feste Partnerschaft, um zu verstehen, dass ich nicht die Anderen für mein Glück verantwortlich machen kann.
Seit ich Singel bin erkenne ich mehr und mehr, mir fehlten gute Referenzerfahrungen, wie ich mit Autonomie und Bindung erwachsen umgehen kann.

Ich bin nicht die Expertin für glückliche Ehen, weiß inzwischen aber, wie sich eine erfüllte Beziehung anfühlen kann.

Daraus resultiert: Ich bin Expertin für ein glückliches Leben nach einer Trennung.

Ich motiviere und energetisiere Frauen 60plus. Das wirkt sich auch auf glückliche Beziehungsfähigkeit aus.

Alles Macht Sinn.

Ich danke Gott für meine Resilienz, die Fähigkeit zur Steh-Auf-Frau und dafür, dass ich Achtsamkeit und Meditaiton in mein Leben integrieren konnte.

Ich glaube an meine göttliche Führung, suche die Verbindung mit meinem höheren Selbst und gestalte mein Leben aus dieser Kraft selbstverantwortlich und selbstwirksam.
Heute weiß ich, alles machte Sinn. Ich lag am Boden, bin auf die Knie gegangen und wieder aufgestanden. Auch heute gibt es Momente des Fallens. Sie gehören zum Leben. Es wird leichter, aufzustehen, weiter zu gehen oder einen neuen Weg zu wählen, wenn der alte zu viele Löcher aufweist, die mich stürzen lassen.

In meinem Leben gibt es keinen Fehler.

Ich habe Erfahrungen machen dürfen, manche eben mehrmals, bis ich den Lernschritt begriffen habe.
Ich blicke dankbar auf alles zurück.

Auf meine

  • beruflichen Erfolge (Tätigkeit in der Arztpraxis und im Gesundheitsamt)
  • und Weiterentwicklungen (Ausbildungen Ayurveda, Kinesiologie, Entspannungs- und Achtsamkeitstrainerin, Coachingausbildung Veit Lindau)
  • meine Herausforderungen (Trennung, Scheidung, Neubeginne, Gesundheit)

blicke ich mit Achtung und erkenne mein Leben an.

Lebenserfahrung

Alles, was ich in meinem Berufsleben gelernt und angewendet habe, ist mir hilfreich in dem, was ich heute tue.

Meine Arbeit ist getragen von den Werten Liebe, Würde, Mitgefühl, Achtung, Wertschätzung, Respekt, Verbindlichkeit, Humor, Freude und Gelassenheit.

Was zeichnet meine Arbeit besonders aus?

Meine Empathie, mein Einfühlungsvermögen,  meine Intuition haben schon vielen Menschen geholfen, die meinen Rat suchten. Ich sehe ihre Ressourchen, blicke auf ihre Fähigkeiten und alles, was sie im Leben erreicht und wunderbar geschafft haben.

Aus dem Blickwinkel der Fülle untererstützte sie, in ihre Selbstwirksamkeit zurückzufinden.

Führe sie aus ihrem Mangeldenken, aus der Opferhaltung, der Starre.

Ich gehe für das Glück von Frauen und unterstütze mit all meinen Gaben jede einzelne, die mich anfragt.
Ich gebe dem Raum, was gebraucht wird, begleite sie auf ihrem Weg auf die von ihr gewünschte Weise.

Was mich antreibt? Dem Leben Sinn zu geben und mich mit dem zu verschenken, was ich kann!

Massage

1999 arbeitete ich als Arztsekretärin in einer Ayurveda-Klinik, Dort absolvierte ich die Ausbildung zur Maharishi-Ayurvedatherapeutin. Die Massagetechnik aus dem Auryeda, das Wissen um die Lehre der fünf Elemente und das Meridiansystem und meine Achtsamkeitspraxis lassen meine Massagen zu einem wu nderbaren Erlebnis werden. Fühlen, entspannen, Kraft tanken. Genuss pur!

Kinesiologie

2004 Ausbildung zur Begleitenden Kinesiologin. Hier faszinierte mich das Wissen um die fünf Elemente. Ich vertiefte meine Kenntnisse um die Erhaltung der Lebensenergie, (Link zur Beratung 5 Elemente), die wir über das Meridiansystem, unsere Ernährung und Lebensweise stärken können.

Der Menschen ist eine Einheit, Körper Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden.  Glücksgefühle entstehen, wenn Gedanken, Gefühle, Worte und Taten in der Balance sind.  Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden sind abhängig von unseren Aktivitäten. Befinden wir uns im Modus der Lebensfreude oder im Unglücklichsein?

Mit Hilfe der Kinesiologie spüren wir  schlechte, zerstörerische Gedanken und Überzeugungen auf. Die energetische Klopftechnik ist eine wirksame Methode, diese in positive Gedanken und damit in stärkendes und ermächtigendes Handeln und Tun zu verwandeln.

Wir können täglich neu entscheiden: Glück, Liebe, Zufriedenheit, Freude oder Krankheit, Leiden und Not?

Entspannung und Achtsamkeit

Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (PME) ist ein erprobtes und wirksames Entspannungsverfahren. Es hat sich in Kliniken und im Stressmanagement bewährt. Neuese wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Meditation und Achtsamkeit signifikante Ergebnisse belegen in der Behandlung von stressbedingten Erkrankungen. Die Steigerung der Lebensqualität auch in Krisenzeiten ist nachhaltig bewiesen, ebenso wie die verjüngende Wirkung dieser Methoden. Beides, PME und Achtsamkeitsübungen nach MBSR (Jon Kabat Zinn) finden Sie in meinen Achtsamkeitskursen im Einel- oder Gruppenunterricht.

Umbruch im letzten Lebensdrittel

Ende Mai 2019 veränderte ich mit 62 Jahren mein Lebensumfeld. Von meiner alleingenutzten Wohnung an der Mosel zog ich in eine Wohngemeinschaft in Lahnstein.

Mein mutiger Weg in ein völlig anderes Leben war die richtige Entscheidung.

Ich bin auf einem neuen Level meiner Entwicklung angekommen.

Voller Neugier freue ich mich über die nächsten Schritte, die ich mit der Gemeinschaft und dem neuen Umfeld hier in Lahnstein tuen werde.

Vielleicht begegnen wir uns bald auf dem Allerheiligenberg?

Ich würde mich sehr freuen.

Frauen 60plus

Aus der Verbundenheit zu Frauen 60plus entstand der Wunsch, eine speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung und Begleitung anzubieten.

Meine Gaben sind Schätze, die ich gerne teilen will.

Mit Frauen und Männern, die wie ich, auf dem Weg sind, glücklich, selbstbestimmt und in Würde alt zu werden.

Wenn dich mein Beratungsangebot interessiert, findest du unter: Angebote